Gespräch über Medizin und Philosophie und/oder Heilkunde und Weisheit

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Aktualisiert am 24.05.2018

 

 

 

Laura Jesson ist verheiratet und hat zwei Kinder. Sie ist eine ganz normale Frau, die einmal in der Woche in die Stadt fährt, um dort einzukaufen und ins Kino zu gehen. Bei einer dieser allwöchentlichen Fahrten in die Stadt lernt sie im Warteraum des Bahnhofs den Arzt Alec kennen.


Auch er ist verheiratet und hat zwei Kinder. Beide beschließen, sich ab jetzt jede Woche am Bahnhof zu treffen. Bald haben beide ihre Probleme damit, dass diese Treffen sich nicht in eine Affäre verwandeln. Laura und Alec gehen in Cafés und ins Kino, immer in der Angst von Bekannten gesehen zu werden. Nach mehreren Treffen gehen sie in die Wohnung, die einem Bekannten Alecs gehört. Doch sie werden von der unerwarteten Rückkehr des Bekannten gestört. Beide merken, dass ihre Beziehung keine Zukunft hat, wenn sie ihre Familien nicht zerstören wollen. Sie entschließen sich zur Trennung, zumal Alec vorhat, nach Afrika zu gehen.

 

Sie treffen sich ein letztes Mal am Bahnhof, um sich Lebewohl zu sagen. Doch sie werden wieder gestört, diesmal von Dolly, einer geschwätzigen Freundin von Laura. Laura und Alec haben keine Möglichkeit sich zu verabschieden. Alecs Zug kommt an, und der Arzt steigt ein, ohne einen Blick zurückzuwerfen. Laura tritt auf den Bahnsteig, als der Zug weg ist. Sie spielt mit dem Gedanken sich umzubringen, doch dann kehrt sie wieder zurück zu ihrer Familie. Ihr Ehemann Fred zeigt ihr, dass er ihre innere Zerrissenheit bemerkt hat und bedankt sich bei ihr, dass sie nach Hause gekommen ist.


 

 

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